Mit welchen Symptomen und Anliegen kommen Menschen in Psychotherapie?

Viele Menschen kommen mit Symptomen wie Angstzuständen, Panikattacken, Suchtproblemen, Zwängen, selbstverletzendem Verhalten, Suizidgedanken oder mit Diagnosen wie Burnout, Borderline, Schizophrenie, schizoaffektive Störung, bipolare Störung oder Depression in Behandlung. Andere KlientInnen leiden schon länger an psychosomatischen Beschwerden bzw. organisch unerklärbaren Schmerzen und möchten dieser Situation nun auf psychotherapeutischer Ebene begegnen. Häufig sind auch eine aktuelle Lebenskrise oder belastende Ereignisse wie der Verlust eines geliebten Menschen, eine schwierige Trennung oder ein unvorhergesehenes Ereignis (Krankheit oder Unfall) Beweggründe für eine Psychotherapie. Auch gibt es Menschen, die sich selbst besser kennen lernen und weiterentwickeln möchten. Dazu kann eine psychotherapeutische Begleitung ein inspirierender und stärkender Rahmen sein.

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